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Kinderroller

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Sicherlich kennen Sie das noch aus eigenen Kinderzeiten: Sie sausten mit dem Kinderroller dahin, ein Wettrennen mit dem Geschwisterchen oder dem besten Freund/der besten Freundin stand an. Aufhalten konnte Sie nur das Ende der Straße und Sie fühlten sich, als würden Sie auf dem Motorrad die große Freiheit genießen.

Kinderroller als Grundausstattung

Eigentlich müsste man sagen, dass Kinderroller zur Grundausstattung eines jeden Kindes zählen sollten. Es sollte möglich sein, jederzeit die Gehwege entlang zu flitzen, Wettrennen zu veranstalten und Hindernisparcours aufzubauen. In der Realität ist das nicht immer der Fall, auch wenn sich auf vielen Spielplätzen die entsprechenden Möglichkeiten bieten. Auch in Spielstraßen können Kinder derart unterwegs sein. Jeder, der im Alltag die Möglichkeit zum Rollerfahren hat, sollte diese auch nutzen! Gönnen Sie Ihrem Kind den Spaß und das Erlebnis als "nicht motorisierter Motorradfahrer" unterwegs zu sein! Die Kleinen werden die tollsten Ideen haben, wen oder was sie auf ihrem Roller darstellen. Bewegung und Koordination werden so ganz nebenbei gefördert. Schon ab einem Alter von ungefähr zwei Jahren können Jungen und Mädchen mit den Einsteigermodellen der Kinderroller unterwegs sein und Spielplätze oder Gehwege unsicher machen. Diese Kleinkindroller verfügen noch über drei Räder und sind daher bedeutend kippsicherer. Allerdings ist das Fahren damit auch schwerer und es braucht schon ein wenig Beinkraft, damit das Gefährt wirklich vorwärts fährt. Ist das Kind etwa drei Jahre alt, kommen Big Wheel und Co. infrage. Diese Kinderroller sind sehr leichtgängig und je nach Modell sogar bis zu 80 kg belastbar. Sollte die Mama also auch noch einmal Kind sein und mit dem Kinderroller fahren wollen, so ist das mit diesen Modellen möglich.

Kinderroller: Sicherheit ist Trumpf

Kinderroller sind teilweise recht hohen Belastungen ausgesetzt. Die Kleinen fahren damit schließlich nicht einfach nur geradeaus! Hier geht es rasant um Kurven, es wird von 100 auf 0 Km/h (zumindest nach Aussage der Kleinen!) abgebremst und Stöcke und Steine werden einfach überrollt. Der Kinderroller muss auch diverse Stürze aushalten können und darf nicht kaputt gehen, wenn Ihr Kleines Zweiter im Rennen geworden ist und das Fahrzeug frustriert in die nächste Ecke wirft. Gerade dann, wenn Kinder gerade einmal zwischen zwei und sechs Jahre alt sind, sind solche Frustreaktionen noch üblich. Achten Sie daher bei der Auswahl, dass der Kinderroller TÜV-geprüft ist und das GS-Siegel trägt. Sie können sich dann darauf verlassen, dass nicht etwa der Rahmen bricht oder ein Ausstattungsmerkmal gefährdend ist. Erwerben Sie das nötige Zubehör wie Klingeln und Bremsen, wenn Ihr Kind in der Fußgängerzone oder auf dem Gehweg fahren möchte. Zum Zubehör sollte auch ein Kinderhelm gehören, denn auch mit einem Roller (auch Scooter genannt) können schwere Stürze mit Kopfverletzungen passieren. Immerhin wird kaum ein Kind seine Ausdauer trainieren wollen und stur geradeaus fahren. Die größte Freude ist doch, wenn das Hindernis so eng wie möglich umrundet wurde oder wenn der Sprung über den Gartenschlauch gelang. Diesem Erfolg stehen aber oft unzählige kleine Unfälle gegenüber. Beugen Sie mit einem Helm vor und halten Sie Ihr Kind dazu an, diesen auch zu tragen.