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Die Babytrage

Tina Lauterbach | Lesedauer: 6 Minuten | 10.02.2021
Babytrage

Besonders in der ersten Zeit suchen und brauchen die Kleinen den Körperkontakt zu Mama und Papa. Gerade deshalb sind Babytragen und Tragetücher ideal für Ausflüge aber auch für zuhause, wenn Du mal die Hände frei haben möchtest. Doch welche Trage ist die richtige für Dich und Dein Kleines? Grundsätzlich gilt: Die meisten Babytragen können dank Neugeborenen-Einsatz bereits ab der Geburt benutzt werden – so hast Du Dein Baby von Anfang an immer in Deiner Nähe. Zudem gibt es insgesamt drei unterschiedliche Tragepositionen: als Brusttrage, Rückentrage oder Fronttrage mit Blickrichtung des Kleinen nach vorn. Es gibt Tragen, die bieten alle Positionen an, andere sind dagegen explizit für eine Position geeignet. Damit Du Dich einfacher zurechtfindest, möchten wir Dir in diesem Ratgeber einen kleinen Überblick über die verschiedenen Arten der Babytragen vorstellen.

Unser Tipp:
Lass Dich von Deiner Hebamme beraten oder besuche einen Babytragen-Kurs – so lernst Du das richtige Binden und Wickeln. Das garantiert, dass Dein Kleines immer sicher und ergonomisch sitzt und Du Deinen Rücken schonst.

Die Arten der Babytrage

Fullbuckle-Babytrage

Die Fullbuckle-Babytrage
Tragen vom Typ Fullbuckle werden sowohl am Bauch bzw. der Hüfte als auch an den Schultergurten mit einem Klettverschluss oder Schnallen geschlossen. An den Trägern werden sie über die verstellbaren Gurte an den Schnallen auf den Träger angepasst. Ihre Vorteile sind das einfache Anlegen und die Entlastung der Schultern durch den Hüftgurt. Ideal ist es, wenn sie von Anfang an auf einen einzelnen Träger eingestellt werden – so sitzen sie wirklich immer perfekt.

Halfbuckle-Babytrage

Die Halfbuckle-Babytrage
Diese Tragen-Art wird am Bauch oder der Hüfte mit einem Klettverschluss oder Schnallen geschlossen. Die Schultergurte werden einfach über die Schultern und um den Bauch und Rücken gebunden und nicht fest verschlossen. Diese Tragen sind ebenfalls einfach in der Handhabung, eignen sich für mehrere Träger und entlasten dank des Hüftgurts die Schultern von Mama und Papa.

Das Tragetuch
Das elastische Tuch ist der Klassiker unter den Babytragen. Es wird komplett gebunden und kommt vollständig ohne Schnallen und Klettverschlüsse aus. Es lässt sich optimal an das Kleine anpassen und ist dank des weichen Stoffes superangenehm zu tragen. Mit den vielen unterschiedlichen Binde- und Wickeltechniken ist es vielseitig einsetzbar und passt sich jedem Träger individuell an – allerdings musst Du das richtige Binden und Wickeln erstmal erlernen. Hier hilft Dir Deine Hebamme oder ein Babytragen-Kurs weiter. In den meisten Fällen kann das Tuch übrigens auch schon vorgebunden werden. Ein kleiner Extra-Vorteil: Du kannst das Tuch beim Stillen in der Öffentlichkeit bequem als Sichtschutz verwenden.

Worauf solltest Du beim Kauf achten?

Damit die Babytrage bzw. das Tragetuch auch wirklich optimal zu Dir und Deinem Kleinen passt, solltest Du einige Dinge beim Kauf beachten:

  • Die Trage sollte für das Alter bzw. die Größe und das Gewicht Deines Babys geeignet sein und entsprechend mitwachsen.

  • Möchten mehrere Personen die Trage nutzen, solltest Du darauf achten, dass die Trage einfach zu verstellen ist.

  • Die Trage sollte rückenschonend und ausreichend gepolstert sein – sowohl für Dich als auch für das Kleine.

  • Bei einem Tragetuch solltest Du darauf achten, dass es lang genug für alle Träger ist. Bei einer durchschnittlichen Statur geht man von einer Länge von circa 4,6 Metern und einer Breite von circa 50 Zentimetern aus.

  • Die Trage sollte Deinem Kleinen eine ergonomisch korrekte Körperhaltung ermöglichen. Hier ist es wichtig, dass der Steg stufenlos verstellbar ist. Die Trage sollte zudem die Anhock-Spreiz-Haltung ermöglichen. Der Rundrücken bei noch nicht sitzenden Babys muss außerdem gewährleistet werden.

  • Die Trage sollte über eine Kopfstütze verfügen, die dafür sorgt, dass das Köpfchen des Babys nicht nach hinten wegkippen kann.

  • Informiere Dich, wie viele Tragepositionen die Trage bietet – auch hier ist es wichtig, auf die Alters- bzw. Gewicht-/Größenangaben zu achten.

  • Unsere Filialmitarbeiterinnen und -mitarbeiter beraten Dich gerne, wenn Du Dir unsicher bist, welche Trage zu Dir passt.

Wichtiges beim Anlegen

  • Passe die Position der Gurte immer an die Größe des Kleinen an und nicht umgekehrt. Je kleiner Dein Baby ist, umso höher sollte der Gurt sitzen.

  • Der Kopf des Kleinen sollte bei Dir ungefähr auf Herzhöhe sein. Das nennt man die „Kopf-Küss-Höhe“: Wenn Du Dein Kleines am Kopf küssen kannst, ist die Position in Ordnung. Achte zudem darauf, dass der Kopf und der Rücken ausreichend gestützt sind.

  • Dein Kleines sollte die Anhock-Spreiz-Haltung (M-Position) einnehmen können, dafür sollte der Sitzsteg der Trage von Kniekehle zu Kniekehle reichen.

  • Das Rückenteil bzw. die Kopfstütze sollte maximal bis knapp über die Ohren reichen – so kann die Luft optimal zirkulieren und die Atemwege bleiben frei.

  • Kontrolliere immer noch einmal die Rücken- und Sitzposition Deines Babys: Kippe leicht nach vorne und achte darauf, ob Dein Kleines nah an Deinem Körper bleibt.

Diese Informationen sind nicht dazu bestimmt, eine Beratung durch einen ausgebildeten Mediziner zu ersetzen. baby-walz schließt jegliche Haftung für Entscheidungen, die Du auf Basis dieser Information triffst, aus. Die Angaben sollen Dir ausschließlich zur allgemeinen Information dienen und keinen Ersatz für eine persönliche ärztliche Beratung darstellen. Die Urheberrechte aller Inhalte liegen bei der baby-walz GmbH. Alle Rechte vorbehalten.