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Mit Baby am Tisch

Tina Lauterbach | Lesedauer: 5 Minuten | 13.11.2020
Mit Baby am Tisch

Es ist schwierig den richtigen Zeitpunkt für die Einführung von Brei und Beikost in den Essensplan der Kleinen zu finden. Die Nationale Stillkommission empfiehlt vier bis sechs Monate ausschließlich zu stillen. Doch spätestens nach dieser Zeit wird Dein Baby mehr brauchen – besonders Eisen. Das gilt auch für die Kleinen, die mit der Flasche gefüttert und nicht gestillt werden. Am Anfang wird Dein Kleines wahrscheinlich erstmal nur winzige Mengen essen, da es sich an den Löffeln und auch an die neue Konsistenz des Essens gewöhnen muss.

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Checkliste Essen und Trinken

Bereit für Beikost & Co.?

Es gibt einige Anzeichen dafür, dass Dein Baby langsam aber sicher bereit für Beikost und Brei ist:

  • es kann seinen Kopf alleine halten

  • es kann gerade und ohne Hilfe sitzen

  • es macht Kaubewegungen

  • es ist neugierig auf die Nahrung der Großen

  • es schläft nachts nur noch bedingt durch

  • es hat verstärkt Hunger


Wenn mehrere dieser Anzeichen bei Deinem Kleinen zutreffen, kannst Du langsam aber sicher mit der Beikost beginnen. Doch wie könnte der neue Speiseplan für Dein Baby aussehen? Natürlich musst Du hier individuell auf Dein Baby und seine Bedürfnisse achten, ein möglicher Ernährungsplan könnte jedoch so aussehen: Am Morgen und vormittags jeweils eine Portion Mutter- oder Säuglingsmilch. Zum Mittagessen dann eine pürierte Portion Kartoffeln mit Gemüse (z.B. Brokkoli, Pastinaken, Süßkartoffeln oder Karotten). Am Nachmittag gibt es dann einen leckeren Getreide-Obst-Brei mit Wasser und zum Abendessen einen Vollmilch-Getreide-Brei mit einer Nachspeise Mutter- oder Säuglingsmilch zum Einschlafen.

Baby am Tisch

Damit Dein Kleines auch am gemeinsamen Familienessen teilnehmen kann, lohnt es sich einen Hochstuhl mit Neugeborenen-Set zu kaufen. So ist das Baby von Anfang an dabei und gewöhnt sich direkt an die Essens-Zeiten der Großen – auch wenn es zu Beginn natürlich noch nicht aktiv teilnimmt.

Wenn das Kleine dann feste Nahrung zu sich nimmt, brauchst Du – falls Dein Hochstuhl nicht direkt an den Tisch passt – einen Hochstuhl-Tisch (Tray) und natürlich einige weitere Helfer: ein altersgerechter Trinklernbecher, ein unkaputtbarer Teller mit Saugnapf und mund- bzw. kindgerechtes Besteck. So lernt das Baby von Anfang an richtig und anständig zu essen. Um kleine Unglücke schnell aufzuwischen bzw. die Kleidung der Kleinen zu schützen, darf natürlich das Lätzchen und am besten eine riesengroße Menge an Feuchttüchern oder Mullwindeln nicht fehlen.

Denk auch daran, altersgerechte Sauger für die Fläschchen zu besorgen, denn ältere Kinder brauchen aufgrund der „neuen“ Flüssigkeiten auch andere bzw. größere Saugeröffnungen.

Der erste Brei

Wenn es dann ans Eingemachte geht und der erste Brei ins Spiel kommt, stellen sich die meisten Mamas und Papas die Gretchenfrage: „Selbst kochen oder Gläschen füttern?“

Manche Eltern kochen für ihr Baby lieber selbst, auch wenn gerade industriell gefertigte Babynahrung durch zahlreiche Qualitätskontrollen als besonders gesund gilt. Denn hier werden die verwendeten Lebensmittel wesentlich strenger auf Rückstände untersucht als unsere „normalen“.

Wenn Du selbst kochen möchtest, achte darauf, dass der Brei vitaminschonend zubereitet wird. Scharfe Gewürze, Salz und Zucker sind in den ersten Monaten in Babys Essen tabu, denn sie belasten den Flüssigkeitshaushalt unnötig und überstrapazieren den Geschmackssinn der Kleinen. Da Du am Anfang nur kleine Portionen benötigst, lohnt es sich, den Brei in einer Eiswürfel-Form in kleinen Mengen für den späteren Bedarf einzufrieren. Gerade zu Beginn lohnt es sich, einen Nahrungszubereiter zu nutzen – so hast Du weniger Aufwand und Dein Kleines bekommt trotzdem superleckeres und gesundes Essen.

Gut zu wissen: Um das Kleine an feste Nahrungsmittel zu gewöhnen, sind Lebensmittel ideal, an denen es knabbern kann und die dadurch aufgeweicht werden. Dazu zählen Brotwürfel, Zwieback, Reiswaffeln oder auch gegartes Gemüse. Wichtig ist nur, dass Du darauf achtest, gerade am Anfang keine harten Karotten, Nüsse, Trauben oder andere runde, glatte Lebensmittel zu nutzen.

Einen Beikostplan mit Rezepten findest Du auch in unserem kostenlosen E-Book "Babys Ernährungsreise – Gesund Essen von Anfang an".

Unser Tipp:
Lass Dein Kleines ausprobieren, was es mag und was nicht. Genauso wie wir Großen ist jedes Kind individuell und hat seinen eigenen Geschmack. Wenn Dein Baby also mal ein Stück Obst oder Gemüse verschmäht und wegwirft, mach Dir keine Gedanken – das gehört zum Experiment „Essenlernen“ dazu.

Unsere liebsten Rezepte für Babybrei haben wir Dir hier als downloadbare PDFs zusammengestellt:

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