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Wie soll das Baby heißen

Jeremy-Pascal, Marie, Walahfried – Dir schwirrt der Kopf? Kein Wunder! Denn die Namenssuche für Dein Baby kann ganz schön kniffelig werden. Der Vorname will gut gewählt sein, schließlich begleitet er Deinen Nachwuchs sein ganzes Leben. Mit unseren Tipps gestaltet sich Deine Namenssuche eventuell ein bisschen einfacher.


Wie viele Vornamen soll Dein Kind haben?

Reicht ein Vorname, soll das Baby aus traditionellen Gründen mehrere Namen bekommen oder vielleicht einen doppelten Rufnamen? Achte darauf, dass die Namen miteinander harmonieren und zusammen mit dem Nachnamen nicht zu lang werden.


Inspiration holen

Interessante Namen gibt es überall. Hol doch mal den Familienstammbaum aus dem Schrank, bleib im Kino sitzen bis der Abspann durchgelaufen ist oder achte beim nächsten IKEA-Besuch darauf, wie Eltern ihre Kinder rufen. Buchhandlungen können ebenfalls als Inspirationsquelle dienen. Sieh Dich auch mal bei sogenannten Unisex-Vornamen um, die für beide Geschlechter geeignet sind.


Bekannt oder eher ausgefallen?

Vornamen unterliegen schon immer wechselnden Trends. Viele davon orientieren sich an beliebten Filmen, aktuellen Serien oder dem jüngsten Nachwuchs einer Königsfamilie.
Wer sein Kind Emma, Luis oder Mia nennt, muss natürlich damit rechnen, dass mehrere Kinder im Kindergarten und der Schule genauso heißen.
Bei sehr seltenen und ausgefallenen Namen kann es wiederum passieren, dass Dein Kind seinen Namen später ständig buchstabieren und erklären muss.




Was bedeutet das eigentlich?

Sobald ein oder mehrere Namen in der engeren Auswahl sind, solltest Du prüfen, was sie bedeuten. Oftmals haben Namen eine historische, mythologische oder religiöse Bedeutung, über die Du bescheid wissen solltest.

Interessant ist auch das Ergebnis einer Studie der Universität Oldenburg: Diese ergab, dass Lehrerinnen und Lehrer Kinder mit Namen wie Kevin oder Mandy für weniger leistungsstark halten als diejenigen, die Sophie oder Maximilian heißen. Davon kannst Du Dich bei der Namenswahl beeinflussen lassen, musst es aber nicht!


Wie klingen Vor- und Nachname zusammen?

Als Tipp wird oft genannt, dass der Vorname bei langem Nachnamen kurz sein sollte oder umgekehrt. Allerdings solltest Du eher darauf achten, dass Vor- und Nachname zusammen harmonisch klingen und nicht unfreiwillig komische Wortspiele entstehen. Sprich die Namen hierfür mehrmals hintereinander aus.


Was wird aus den Initialen?

Schau Dir auch mögliche Abkürzungen und unglücklich gewählte Initialen an. Wer will auf dem Schulhof schon mit „Hallo WC!“ angesprochen werden?

Über Spitznamen kannst Du Dir auch Gedanken machen, allerdings sind Kinder beim Erfinden „hübscher “ Spitznamen meistens sowieso deutlich kreativer.





Setze ein Ultimatum

Wirst Du Dir mit Deinem Partner nicht über den passenden Namen einig? Lasst Euch bei dieser Entscheidung auf keinen Fall unter Druck setzen und hört auf Euer Bauchgefühl.

Vielleicht setzt Ihr Euch auch einfach ein Ultimatum, bis zu dem jeder seine zehn favorisierten Namen aufschreiben muss. Dann vergleicht Ihr die Listen, vielleicht sind ja sogar auf Anhieb Übereinstimmungen dabei.


Nicht zu früh verraten

Wann Du den Namen des Kleinen bekannt gibst, ist natürlich Deine Sache. Je früher Du jedoch die Personen in Deiner Umgebung einweihst, desto mehr Resonanz wirst Du im Vorfeld bekommen. Das kann zu Verunsicherung führen

Vielleicht behalten Du und Dein Partner den Namen sogar bis zur Geburt für Euch oder teilt ihn vorher nur mit dem engsten Familien- und Freundeskreis. Manchmal muss man das Baby auch erst gesehen haben, bis man sich für einen Namen entscheiden kann.

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