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Das 2. Lebensjahr

Laufen und Sprechen lernen

War das erste Lebensjahr Ihres Kindes schon alles andere als langweilig, so wird's im Zweiten noch viel aufregender, abenteuerlicher und auch amüsanter. Denn mit der neu erworbenen Mobilität und den ersten, meist nur für Eltern und Geschwister verständlichen Worten, kann Ihr Kind endlich auf eigene Faust seine Entdeckungsreise beginnen. Deren einziges Ziel ist es, die so herrlich aufregende Welt mit allen Sinnen zu „begreifen”. Doch leider klappen nicht alle Unternehmungen bereits beim ersten Mal und Frust und Ärger bleiben nicht aus. Doch mit etwas Schützenhilfe von Mama oder Papa wird aus den zunächst noch etwas unbeholfenen Versuchen bald ein geschicktes Hantieren. Klar, dass dabei hin und wieder auch etwas zu Bruch geht. Trotzdem sollten Sie Ihrem Kind nur dort Grenzen setzen und diese erklären, wo es sich selbst und anderen durch sein Verhalten Schaden zufügen könnte. Ansonsten sollten Sie es ermutigen, möglichst viele Erfahrungen zu machen. Das tut seiner Entwicklung gut!

Und was ist mit Sauberwerden?

So um den ersten Geburtstag beginnen die Erfolgsstories von Omas, Tanten und anderen Frauen, die ihre Kinder in diesem Alter längst sauber hatten. Lassen Sie sich und Ihr Kind von diesen Dressurgeschichten nicht aus der Ruhe bringen. Sie ersparen Ihrem Kind damit eine Kindheit, die zu einem guten Teil auf dem Töpfchen stattfindet! Längst ist bewiesen, dass solch frühe Dressur nicht nur sinnlos, sondern für die kindliche Psyche auch schädlich sein kann. Sie werden sehen, spätestens um den dritten Geburtstag ist auch das Windel-Kapitel abgeschlossen - zur Freude für Sie und Ihr Kind!

Aus „dada” werden ganze Sätze!

Nach dem ersten bewussten Lächeln ist das erste „Mama” oder „Papa” für viele Eltern ein ganz besonderes Erlebnis. Und das zurecht, denn mit dem Sprechen eröffnen sich für das Kind so elementare Erfahrungen wie „Ich werde verstanden!” und „Ich werde ernst genommen!” Für Eltern mag es beruhigend sein, dass Kinder zum Sprechenlernen keinen Sprachunterricht brauchen. Trotzdem gibt es einige Spielregeln, die das Ganze sehr erleichtern:

  • Hören Sie Ihrem Kind genau zu, antworten Sie immer deutlich und nicht zu schnell.
  • Wiederholen Sie in einer Frage oder in einem Satz das noch nicht ganz korrekt ausgesprochene Wort.
  • Begleiten Sie Ihre Handlungen immer mit ganzen Sätzen, z. B. beim Anziehen.
  • Reden Sie in ganzen Sätzen mit Ihrem Kind. Durch „Komm her!”, „Sei still!” und „Geh weg!” lernt niemand sprechen.
  • Schauen Sie mit Ihrem Kind Bilder und Bücher an und benennen Sie alles, was Sie sehen, immer mit den gleichen Wörtern.
  • Singen Sie viel mit Ihrem kleinen Schatz, sagen Sie ihm Kinderverse vor und machen Sie gemeinsam Fingerspiele.